STUSS
     MUND

aktuell: Mittsommer
auf Alsen
2019
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10.12.19 07.12.19 04.12.19 01.12.19
TRATSCH VERDACHT.

Das Pott Gucker zum Pott kommen, heißt nicht, dass geteilt wird, was im Topf ist. Das große Los wird sowieso meistens aus einer Trommel gezogen und wer die Trommel nicht rührt, landet beim schwarzen Peter, den man auch ziehen kann. Unbedingt zu vermeiden sind allerdings Petermännchen, die keineswegs in einem Peterwagen sitzen, sondern heimtückisch vergraben im Sand am Meer auf Beute lauern. Wer nun mit einem Bund Petersilie um die Häuser fliegen will, ist schlecht beraten, aber in der Küche hilft es schon. Wir lassen das Salz in der Suppe und den Schuster bei seinen Leisten, damit Leistung sich wieder lohnt, denn wer sich was leisten will, muss was leisten, was aber nicht heißt, das Leistungsträger keine Schadstoffe ausstoßen, weswegen die Leistungsgesellschaft nicht das Gelbe vom Ei sein muss.

Auf E.T. A. Hoffmanns Werk war ich wegen meines Faibles für Schauergeschichten schon früh gestoßen und während des Studiums der feministischen Literaturwissenschaft begegnete er mir dann wieder, wobei sein Werk sich allerdings nicht durch allzu emanzipierte Frauenfiguren auszeichnet. In den Märchen und fantastischen Erzählungen, stehen die weiblichen Zaubergestalten eher für das alte, erdgebundene, irrationale Prinzip und sie werden von männlichen Zaubergestalten, die für das neue, poetische und mehr wissenschaftliche Prinzip stehen, besiegt. Zu Weihnachten wünschte ich mir eine Gesamtausgabe und las mich durch die Romane, Märchen und Erzählungen. Besonders gut gefielen mir die „Lebensansichten des Kater Murr“, der so herrlich spießig ist, ganz im Gegensatz zu seinem menschlichen Partner, dem Kapellmeister Kreisler, einem empfindsamen und nervösen Künstler, der ständig an sich selbst zweifelt. Der Kater hingegen leidet nicht im geringsten an irgendwelchen Zweifeln, mit ausgeprägtem Selbstbewusstsein bringt er seine Ansichten zu Papier und der große Reiz des Romans liegt darin, dass sich die Lebenserinnerungen des Kapellmeisters und die des des Katers, durch einen Zufall miteinander vermischt haben und durch die Unachtsamkeit des Buchdruckers dann auch genauso gedruckt wurden. Anders als die „Elixiere des Teufels“, die ein wahrhaft fantastischer, aber auch schauriger, sehr schwarz romantischer und nicht besonders erbaulicher Ritt sind, sind die „Lebensansichten der Kater Murr“ ein sehr humorvolles Werk. Der wortgewandte Kater verarscht das bürgerliche Bildungsideal der damaligen Zeit, indem er es konsequent auf die Spitze treibt, seine Exkursion in die Welt der Burschenschaften, gekrönt von wüstem Katergesang, auf den die Bürger gar nicht begeistert reagieren, ist zum Schreien komisch und trotzdem bleibt der Kater immer liebenswert, wahrscheinlich weil er ein Kater ist. Ein weiteres Märchen neben „Der Goldene Topf“, das ich mit großem Vergnügen las, war „Klein Zaches genannt Zinnober“, in dem ein hässlicher Gnom zu höchsten Ehren und Einkommen gelangt, weil die mitleidige Fee Rosabelverde, ihm mit einem Zauber belegt, der dazu führt, dass sämtliche Erfolge, ruhmreiche Taten und Kunstwerke anderer Menschen in seiner Nähe, ihm zugerechnet werden und umgekehrt werden alle seine Missgeschicke ebenfalls anderen Menschen in seiner Nähe zur Last gelegt. Auch hier gipfelt der Spuk darin, dass ein Liebespaar getrennt wird, die schöne Candidia wird ihrem geliebten und dichterisch begabten Studenten Balthasar abspenstig gemacht und soll stattdessen den verzauberten Gnom heiraten. Verzweifelt wendet der Student Balthasar sich an den Doktor Prospor Alpanus, der Wissenschaftler und Magier ist und bittet ihn um Hilfe. Prosper Alpanus findet heraus, dass Klein Zaches kein magisches Wesen ist, kein Erdgeist, kein Wurzelmännchen und auch kein Käferkönig, sondern lediglich ein hässlicher Gnom menschlicher Natur, der mit einem Zauber belegt wurde. Er bietet Balthasar an Klein Zaches in einem magischen Kristallspiegel zu verprügeln, was dieser sich nicht entgehen lässt. Um den fatalen Zauber von Klein Zaches aufrecht zu erhalten, muss die Fee Rosabelverde dem Gnom alle neun Tage die Haare mit ihrem magischen Kamm kämmen. Als es zum Kampf zwischen dem Doktor Prosper Alpanus und der Fee Rosabelverde kommt, zerbricht der magische Kamm und mit ihm der Zauber des Gnoms Klein Zaches.

Schafe kann man auch im Dunklen zählen.

BLÖßEN WAHN.

Als es noch mehr Wetterfeen und weniger Wetterexperten gab, konnte man ohne weiteres über das Wetter sprechen und wenn es nichts mehr zu besprechen gab, bot es sich sogar an über das Wetter zu sprechen, denn das Wetter war neutral. Freudschmutage gerät in des Teufels Waschküche, wer über das Wetter spricht, denn das Wetter ist durch menschliche Katalysatoren zum Unwetter mutiert. Willkommen in Anthropozän, die kritische Masse ist erreicht und erzeugt Kettenreaktion ungeahnten Ausmaßes. Wetterfrösche sind schon lange am Ende der Leiter angekommen, nur die Vorhersage des Wetters in den nächsten Tagen, hat erstaunlich an Präzision zugenommen. Wie es allerdings mit dem Wetter langfristig weiter gehen wird, bleibt Spekulation und gibt ansonsten wenig Anlass zur Freude, nur der Tannenbaum ist immer noch grün.

Unfähig zu sprechen, nahm ich das Wasser und trank es aus. Als Jochen mich fragte, ob ich immer noch grüne Erscheinungen hätte, nickte ich mit dem Kopf und er reichte mir noch ein Glas Wasser. Um mich herum wurde geredet und gelacht, die Stimmung war sehr gelöst und obwohl ich nichts verstand, trieb ich einfach mit. Der grüne Fisch und der grüne Nix waren verschwunden, sprechen konnte ich immer noch nicht, aber mittlerweile hatte ich doch das Gefühl wieder auf der Erde und im richtigen Film angekommen zu sein. Der Mond war hinterm Horizont verschwunden, die Nebelschleier am Waldrand wurden durchsichtiger, in der Ferne bellte ein Hund und Henrys Hund und die beiden Hofhunde antworteten ihm. So verbellten sie den grünen Nix endgültig und ich konnte wieder sprechen. Jochen sah sehr erleichtert aus. Langsam zerstreute die Tischgesellschaft sich, unsere Gastgeber lagen in ihren Betten, Jules und Michel hatten es sich mit Schlafsäcken im Schatten eines Baumes gemütlich gemacht, Henry und Jochen teilten sich die Dachkammer in der Johanna und Rolf geschlafen hatten und ich lag wie immer, mit den kleinen Katzen auf dem Sofa vorm Kamin. Schlafen konnte ich allerdings noch lange nicht, der grüne Nix spuckte in meinen Gedanken herum und ich fühlte mich wie aus einer der fantastischen Erzählungen E.T. A. Hoffmanns entkommen. Zwar war mir dort nie ein grüner Nix begegnet, den kannte ich nur aus einem Märchenbuch im Haus meiner Großeltern und er war ein ziemlich unangenehmer Geselle gewesen. Woher die grünen Götter mit den sprechenden Salatköpfen gekommen waren, war mir völlig schleierhaft, der grüne Fisch stammte wahrscheinlich aus dem Märchen vom Fischer und seiner Frau und woher das Moosmädchen, das ich nicht hatte werden wollen stammte, wusste ich auch nicht. Auf meinem Bauch hielten kleine Kätzchen mit ihren blauen Augen und ihrem Schnurren, den grünen Nix und seine grünen Geister im Schach. Die Augen der Kätzchen waren so blau, wie die der Schlange Serpentina, einer der drei schönen Töchter des Archivarius Lindhorst, in die der Student Anselmus blickt, nachdem er aus seinem zauberischen Schlaf unter einem Hollunderbusch erwacht ist. „Der goldene Topf“, dieses wunderbare Märchen, ist nicht ohne Grund eine der erfolgreichsten Erzählungen E.T. A. Hoffmanns und der Holunder ist schon seit ewigen Zeiten ein magischer Baum. Der Archivairus Lindhorst, in Wahrheit ein Salamander und Elementargeist des Feuers, wurde aus seiner Heimat Atlantis verbannt und kann nur zurück kehren, wenn er seine drei Schlangentöchter, von denen Serpentina eine ist, alle verheiratet hat. Natürlich ist Serpentina auch eine wunderschöne, junge Frau und weil es ein Märchen ist, heiraten Serpentina und Anselmus am Ende und leben glücklich und fern der Realität, auf einem Rittergut in Atlantis weiter. So wie Science Fiktion Romane und Erzählungen, ist auch ein Märchen blendend dazu geeignet, durch die Kunst der Interpretation, missliebige Zustände zu kritisieren, die eigentlich nicht kritisiert werden dürfen, oder zu persiflieren. E.T. A. Hoffmann, war ein Meister darin.

Lieber locker bleiben, als locker lassen.

MIESEN EGO.

In wie weit lustig mit lästig verwand ist, wird wahrscheinlich noch nicht mal die archäologische Forschung kommender Jahrzehnte feststellen können. Der Nebel ist überall und wo er noch nicht Nebel heißt, heißt er Staub. Wer nicht im Staub kriechen will, sollte spätestens an dieser Stelle reimhalten und seinen eigenen Verstand einschalten und den Staubsauger ausschalten. Reimstaubfilter bleiben aktiv und Rauchmelder funktionieren auch nicht immer. Um die Ecke gedacht wird ein Selbstläufer draus und Eckensteher müssen sowieso in der Ecke stehen. Wir greifen uns einen Eckpunkt und scheißen in die Ecke, so wird die Ecke zur Erde und kommt auf den Punkt. Fette Jahre streicheln das Ego der tanzenden Erbsenzähler, aber die Rechnung kommt sowieso. Wer nicht anecken will, macht einen Bogen um die Ecke und lässt den rechten Winkel hoch leben.

Obwohl ich den tanzenden Waldgeistern gerne noch weiter zugesehen hätte, war ich doch froh keine grüne Suppe mit Henry kochen zu müssen und außerdem war mir ziemlich kalt geworden. Als hätte er es geahnt, legte Jochen mir eine Decke um, hackte mich unter und wir machten uns auf den weiten Weg zurück zum Feuer und zur Tafel. Als ich Jochen von den Waldgeistern und vom grünen Nix erzählte, der mir angeboten hatte ein Moosmädchen zu werden, gestand er mir, dass ihm nach seinem ersten Konsum des grünen Medizinaperitif, ein sprechendes Kaninchen mit einer grünen Zipfelmütze begegnet sei, mit dem er langes und tief schürfendes Gespräch geführt hätte. Nachdem er, wie Alice im Wunderland, wundersam geschrumpft war, hatte das Kaninchen ihn mit in seinen unterirdischen Bau genommen, ein sehr gemütliches, Hobbithöhlen ähnliches Bauwerk und der gesamten Kaninchen Sippe vorgestellt, die alle sprechen konnten. Sämtliche Kaninchen trugen grüne Zipfelmützen und die ganz kleinen obendrein grüne Socken. Er hatte seitdem nie wieder Kaninchen oder Hasen gegessen. Als ich von meiner Exkursion an den Waldrand nicht wieder auftauchte, hatte er sich an die Episode mit dem sprechenden Kaninchen erinnert und auch daran, dass er damals ziemlich lange unterwegs gewesen war und damit ich nicht mit irgendwelchen Kaninchen oder anderen exzentrischen, grünen Erscheinungen verloren gehen würde, hatte er sich auf die Suche nach mir gemacht. Die fröhliche Tischgesellschaft war mittlerweile beim Nachtisch angekommen, einem fett glänzenden Schokoladenkuchen, aber ich hatte nicht den geringsten Appetit. Jochen reichte mir noch ein Glas Rotwein und dann flog ich auch schon den Glühwürmchen des Lagerfeuers, auf ihrer Reise in den nächtlichen Sternenhimmel hinterher. Kleinen, schillernden Schlangen gleich, gesellten sich zu den roten Funken ein paar grüne Glühwürmchen, die Mondsichel stand schon tief am Horizont und schielte mich mit grünen Augen unter einer grünen Zipfelmütze an. Henry war immer noch in seinem Element und unterhielt die gesamte Tischgesellschaft, nur sein Bart war mittlerweile grün geworden, wahrscheinlich hatte er von der grünen Suppe gegessen. Bei Grün sollst du gehen, bei Rot sollst du stehen, aber ich war ja noch ganz grün hinter den Ohren und mein Vater hatte das Grünzeug immer Kaninchenfutter genannt. Die Nacht hatte grüne Augen und grüne Ohren und der große, grüne Fisch neben mir, bot mir an, mit ihm zum Mond zu fliegen. Ich wollte Jochen fragen, aber der war auch schon ganz grün geworden und sprach mit einem grünen Kaninchen. Der Fisch riss sein Maul auf und fraß den Schokoladenkuchen, dann schnurrte er mich an, wie Shir Kahn mit seinen gelbgrünen Augen im Dschungelbuch. Ich stieg in die goldene Sänfte auf seinem schuppigen, grünen Rücken und so flogen wir zum Mond. Dort trug ich das grüne Seidenkleid mit den Eistüten, dass HaHe einst Kopfschmerzen bereitet hatte, weil es sich mit dem Grün, des javagrünen Käfers seiner Mutter nur bedingt vertrug. Auf dem Mond gab es keine grüne Grenze und grüne Götter spielten mit sprechenden Salatköpfen. Der grüne Nix lachte mich an und ich reichte ihm eine Eistüte von meinem Kleid, aber ein Moosmächen wollte ich immer noch nicht sein. Dann fragte Jochen mich, ob ich ein Glas Wasser trinken wollte.

Hart muss nicht fair sein.

BIRKEN GEIGE

Zum Wesen von Spaltpilzen gehört es, dass sie nun mal spalten. Zahnspalten sind nichts dagegen und wer nur einen Spalt breit zurück weicht, hat schon verloren. Dunerweise ist die Gesellschaft schon seit längerem gespalten, denn mit der neoliberalen Murkswirrkraft, wurde der gesellschaftliche Zusammenhalt zu den Akten gelegt. Ruckzuck zurück zum Feudalismus. Mutter Natur geht das am Arsch vorbei, ihre Gesetze werden einzig und allein von ihr gemacht und nicht von der Murkswirrkraft. Unsere Nachfahren werden uns hassen, weil wir so blöd, egoistisch und selbstvergessen waren und das Geschenk des Verstandes einfach nur ignoriert haben. Mir graut vor grauen Zeiten, vor Wahnsinn, Armut und täglichen Umweltkatastrophen. Schuld sind nicht die anderen, Schuld sind wir immer nur selber und wenn wir nicht schuldig werden wollen, fangen wir am besten bei uns selbst an.

Irgendwann war ich so dermaßen satt, dass ich mir von Jochen noch eine kleines Glas von dem medizinischen Aperitif aufschwatzen ließ und außerdem sehnte ich mich nach ein bisschen Bewegung. Henry war mittlerweile anscheinend ganz bei sich selbst angekommen, völlig entspannt unterhielt er die Tischgesellschaft mit seinen Abenteuern in Madurai und war auch durch die unermüdlich kreisenden Tüten nicht mehr zu bremsen. Unter dem Vorwand, ein dringendes Bedürfnis zu erledigen, machte ich mich in Richtung des Waldrandes auf, all zu weit wollte ich mich nicht vom Feuer auf der Lichtung entfernen, aber je mehr ich mich den Nebelfingern des Waldrandes näherte, umso kleiner wurden die festliche Tafel und das Feuer. Glühwürmchen gleich stoben die Funken zum Himmel und lösten sich in der Dunkelheit auf. Mit Rücksicht auf die Tretminen menschlicher Hinterlassenschaften, bewegte ich mich vorsichtig am Rand der Lichtung entlang, bis ich einen größeren Stein fand, auf dem ich setzten konnte. Wie ein Schleier zwischen den Welten lag der Nebel am Waldrand und ich fühlte mich ganz weit weg. Johanna und Rolf lieferten sich wahrscheinlich auf der spanischen Seite der Pyrenäen ihr tägliches Psychoduell, mit Friedemann als Ringrichter, die Wohngemeinschaft in Hamburg lag am anderen Ende der Welt, die Lichtung mit der festlichen Tafel verblasste immer mehr und die Dunkelheit nahm Formen an. Hinter mir raschelte und knackte es geheimnisvoll und dann manifestieren sich, in sämtlichen Farben des Regenbogens durchsichtig leuchtend, die Seelen der Bäume und aller anderen Pflanzen des Waldes, um Elfen gleich in Licht des Mondes zu tanzen, wie auf dem Bild überm Ehebett meiner Großeltern, im alten Schulhaus in Wrohm, wo ich auf der Ritze zwischen den Betthälften meiner Großeltern, des öfteren mit geschlafen hatte. Ich fühlte mich vollkommen mit dem Wald verbunden, es war betörend schön und die Waldgeister sangen, von einer Zeit lange vor der Steinzeit, der Waldzeit. Ich war in einer Waldkathedrale gelandet und ein durchsichtiger Waldgeist reichte mir lächelnd einen grünlichen Aperitif. Wild rauschte das Blätterdach der Kathedrale und grüne Glühwürmchen tanzten über dem Altar. Als der grüne Nix aus dem Märchen mich fragte, ob ich ein Moosmädchen werden wollte, musste ich mich gründlich übergeben und der Inhalt des festlichen Essen landete auf dem Waldboden neben mir. Mit wehenden Haaren ritt Henry über den nächtlichen Himmel, verfolgt von einer wilden Meute schreiend bunter, indischer Götter und als er vor mir landete, verwandelte er sich in einen Gnom mit grünen Haaren und Fuchsgesicht. Hinter ihm prasselten die indischen Götter zu Boden und hoppelten als Hasen davon. Das Pferd galoppierte wieder hoch in den Himmel und verschwand, aber dafür stand ein großer Kupferkessel vor uns und Henry schlug vor, eine grüne Suppe zu kochen. In der Ferne hörte ich Michele und Jules lachen. Dann knackte und raschelte es mit einmal gewaltig, die tanzenden Lichtgestalten der Waldgeister stoben davon und Jochen stand vor mir. Anscheinend saß ich schon etwas länger auf meinem Stein und man hatte angefangen mich zu vermissen.

Auf den Boden der Tatwaffen fällt man nicht weich.